Der Verein für Ökumenische Studentenwohnheime e.V.

Der Zweck des Vereins

„Zweck des Vereins ist die Einrichtung und Unterhaltung ökumenischer Studentenwohnheime
mit dem Ziel, das Zusammenleben deutscher und ausländischer Studenten in Hausgemeinschaften zu fördern und dadurch einen Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten.“

Da der Verein keine Gewinne erwirtschaften darf, sind die Mietpreise reine Selbstkostenmieten.

Die Aufnahme in eines der Studentenwohnheime ist nicht an eine Konfessionszugehörigkeit gebunden!

Sie können die Ziele des Vereins für ökumenische Studentenwohnheime e.V., einen Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten, durch Ihre Spende fördern! Bankverbindung: Evangelische Darlehensgenossenschaft Kiel,
BLZ 210 602 37
Konto Nr. 67814


Der Vorstand

         

Von links nach rechts:

Vorsitzender: Reiner Plorin, Richter i.R.
Stellvertretender Vorsitzender: Jürgen Hohnke, ehemaliger Verkaufsleiter
Schatzmeister: Emanuel Bertling, Bankkaufmann
Beisitzerin: Marieluise Weinmann, Lehrerin
Beisitzer: Klaus Pietsch, Lehrer i. R.
Beisitzer: Peter Betker, Diplom-Finanzwirt


Der Vorstand tritt regelmäßig zusammen, um laufende und zukünftige Projekte zu beraten und zu beschließen. Die Arbeit des Vorstandes ist ehrenamtlich und unentgeltlich.

Die Geschichte des Vereins

Der Verein für Ökumenische Studentenwohnheime e.V. wurde 1957 gegründet. Er entstand aus einer Initiative des damaligen Studentenpastors Carl Malsch zusammen mit engagierten Mitgliedern der evangelischen Hochschulgemeinde. Sein Ziel war es, die Wohnungsnot der ausländischen Studierenden zu lindern und das Zusammenleben von ausländischen und deutschen Studierenden zu ermöglichen. Daher werden die Studentenwohnheime des Vereins von Anfang an je zur Hälfte von ausländischen Studierenden bewohnt.


Pastor Carl Malsch

Angefangen hatte es 1957 in einer alten Munitionsfabrik in Großborstel, die die Stadt Pastor Malsch zur Verfügung gestellt hatte. 1958 wurde dem Verein von der evangelischen Landeskirche eine alte Villa am Othmarscher Kirchenweg überlassen. Hier zogen 11 Studierende ein. Es folgten bald Erweiterungsbauten, zuletzt die Aufstockung des sogenannten Neubaus 1997 mit 5 WG’s. Heute leben im Carl-Malsch-Haus 89 Studierende.

1964 wurde das Überseekolleg in Alsterdorf eröffnet, das 1966 noch einen Erweiterungsbau erhielt. In den ersten Jahren fanden im Überseekolleg Vorbereitungskurse für Hochschulabsolventen auf ihren „Dienst in Übersee“ statt. Heute leben im Überseekolleg 102 Studierende.

Weitere Informationen über Pastor Carl Malsch.